Selbstimport?

Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung und den Erlebnissen unserer Kunden – hier einige Beispiele und Informationen zum Thema Fahrzeugimport.

“Europa Import?”
Immer mehr billige Limousinen werden im Europäischen Ausland angeboten. Darauf sollten Sie achten.

  • Polen/Litauen
    90% aller US-Cars dort sind reparierte Totalschäden/Flutschäden aus den USA – lassen Sie sich die Fahrgestellnummer geben, der Totalschaden lässt sich dann nachweisen. Oft auch reparierte England Autos. Angeboten auch über “Fahrzeugvermittler” in Deutschland. Ein schönder Bericht vom STERN.
  • England
    Hohe Laufleistung und starker Rost. Tachos fast immer zurückgedreht. Falsches Erstzulassungsdatum. England Autos sind zu erkennen an den gelben Blinkern in der Heckstoßstange. Nicht blind kaufen. Erst anschauen (auch von unten) und dann bezahlen.
  • Niederlande
    Aus England importierte Autos.
  • Andere EU Länder
    Nicht reparierbare England-Limousinen, wegen Rahmen-Durchrostungen und Totalschäden.

Egal in welchem Land Sie eine Limo kaufen. Ohne Deutsche Papiere ist der TÜV/Zulassungsaufwand immer so als ob Sie aus den USA importieren. Es gibt keine EU Betriebserlaubnis oder COC Papiere.

Unser Tipp: Kaufen Sie nie eine Limousine blind! Auch nicht auf Ebay. Schauen Sie jede Limousine auch von unten an. Fragen Sie uns unverbindlich. Checken Sie die History

“In den USA eine Limousine neu bauen lassen?”

Bestimmt haben Sie im Netz einen der vielen tollen “Coachbuilder” in den USA gefunden. Es gibt dort coole Fotos von sehr schönen exotischen Limousine aller Modelle zu sehen. Wenn Sie solch eine Firma besuchen sind Sie erst einmal entsetzt wie chaotisch es dort aussieht. Jedoch ist der Chef super freundlich und verspricht innerhalb von 8 Wochen Ihre Traumlimousine zu bauen. Der Chef lädt Sie zum Essen ein, wird schnell Ihr Freund und erzählt das er gerne einen Partner in Europa hätte mit dem er in Zukunft zuverlässig zusammenarbeiten will. Man ist in den USA, also ist es ja logisch das alles auf jeden Fall billiger ist als woanders – darum zahlt man sofort die gewünschte Anzahlung und fliegt wieder nach Hause.

Was dann folgen kann ist schon vielen Europäern passiert:

  • Weil es eine kleine Firma ist die billiger baut als namhafte Coachbuilder, geht sie pleite und die Anzahlung ist weg. (Schliesslich hat man auch die billigste Firma ausgesucht)
  • Da man keine Zeit hat ein Basisauto zu liefern, sucht der Coachbuilder selbst eins aus. Das muss billig sein, also besorgt er einen Unfallwagen.
  • Es kommt ein Kunde aus den USA, der cash zahlt wenn er schnell 3 Limos gebaut bekommt. Also landet die halbfertige Europalimo erstmal in der Ecke.
  • Da die schlecht bezahlten Schwarzarbeiter aus Mexiko oder Kuba laufend wechseln (hire and fire) wird die Qualität schlechter – Ihre Limo wird ein Montagsauto.
  • Bei den Metallarbeiten werden grobe Fehler gemacht. Schweissnähte reissen und der TÜV erklärt die Limo zum Schrotthaufen.

Sie haben keine Kontrolle, und der Coachbuilder erfindet immer neue Ausreden warum Ihre Limo nicht fertig wird. Zum Schluss fliegen Sie 3 mal in die USA, um vor Ort immer wieder Druck zu machen.
Eine Folge von Druck ist schlechte Qualität. Wenn alles glatt läuft kommt die Limo irgendwann im Europa-Hafen an, mit schlechtem Lack, defekter Elektrik oder anderen Problemen. All die kleinen Extras über die man beim Essen noch sprach hat der Coachbuilder “vergessen” einzubauen. Es gibt keine technische Dokumentation, Schaltpläne oder Datenaufkleber für den TÜV. Es ist niemand greifbar der Ihnen hilft. Es gibt weder Geld zurück, noch irgendwelche Antworten. Wie Sie selbst vor Ort gesehen haben gibt es dort kein Ersatzteillager und keine Serviceabteilung. Ab jetzt sind Sie abgehakt und der nächste Kunde ist König. Natürlich hat niemand etwas dagegen wenn Sie die nächste Limo bestellen…… So sind die Amerikaner, und sie meinen es noch nicht mal böse – sie wundern sich nur über den spiessigen “German Guy”, der meint er würde für ein Taschengeld einen Mercedes bekommen.

Unser Tipp:
Entscheiden Sie nicht in Urlaubslaune vor Ort. Rechnen Sie zuhause nach was die Limo wirklich kostet. Fragen Sie uns unverbindlich. Wir bauen eine Limo fast immer günstiger, in Europa mit Europäischer Qualität – und uns können Sie besuchen um Probleme zu lösen.

“Mein guter Bekannter hat schon viele Amis besessen bzw. importiert und kennt sich bestens aus. Natürlich wird er mir ohne Probleme eine Stretchlimousine zu einem Superpreis aus den USA besorgen.”

Hier fallen viele auf die Nase. Eine Stretchlimousine ist nicht irgend ein Ami-PKW, dies ist ein ganz anderer Markt. Es ist kein Privat-PKW wo sich aus Baujahr und Modell erfahrungsgemäß der Marktwert ableiten lässt. Stretchlimousinen sind Taxis. Bestimmt kennen Sie den Unterschied zwischen einem 3 Jahre alten Privatmercedes und einem 3 Jahre alten Taxi.

Unser Tipp:
Wenn Ihr Bekannter eine Stretchlimousine findet dann nennen Sie uns Standort, Preis, Länge, Hersteller, Tachostand, Baujahr und die Fahrgestellnummer. Wir beraten Sie unverbindlich!

“Ich fahre sowieso nach Florida in Urlaub. Die Stretchlimousinen sieht man dort an jeder Ecke. Da bringe ich mir einfach eine mit.”

Wirklich jemanden zu finden der eine Stretchlimousine verkauft ist gar nicht so einfach. Eine gute Stretchlimousine verdient gutes Geld, dafür wurde sie gebaut und gekauft. Wer eine Stretchlimousine verkauft hat einen Grund dazu. Meistens weil er mit der Stretchlimousine kein Geld mehr verdienen kann: Sie ist zu alt, zu verschlissen oder hat einen schlimmen Schaden. Ausgemusterte Stretchlimousinen landen meistens bei einem Händler der sie in Zahlung nimmt. Dort wird das Fahrzeug wieder optisch hergerichtet und mit gutem Aufschlag zum Verkauf angeboten.

Unser Tipp:
Rufen Sie uns an und nennen Sie uns Standort, Preis, Länge, Hersteller, Tachostand, Baujahr und die Fahrgestellnummer. Wir beraten Sie unverbindlich!

“Ich habe eine Anzeige im Internet gesehen. Dort ist in USA jemand der Deutsch spricht und viele Stretchlimousinen auf Lager hat. Er ist Deutscher und wird mir bestimmt billig eine gute Stretchlimousine verkaufen.”

Wir kennen keinen Händler in den USA der Deutsch spricht. Das ist keine Händler sondern ein “Broker”, ein Vermittler. Es fotografiert hier und da Stretchlimousinen und sendet Ihnen Bilder mit Preisen. Er wird Ihnen nie den “Title” (Fahrzeugbrief) zufaxen können weil er die Stretchlimousine nicht besitzt. Erst wenn er Ihr Geld hat kann er die Stretchlimousine kaufen. Falls die Stretchlimousine dann weg ist versucht er eine andere zu finden. Falls er irgendwelche finanziellen Probleme bekommt dann ist Ihr Geld weg. Ein Anwalt ist in den USA unbezahlbar und Sie sind weit entfernt in Europa. Auch wenn alles gut geht ist das der teuerste Weg eine Stretchlimousine in den USA zu kaufen weil der Broker meistens bei einem Händler kauft und somit beide einige Tausend Dollar verdienen müssen.

Unser Tipp:
Kaufen Sie kein Auto ohne eine Kopie vom Title zu haben. Nennen Sie uns Standort, Preis, Länge, Hersteller, Tachostand, Baujahr und die Fahrgestellnummer. Wir verdienen nicht mehr als ein Händler in den USA. Fast immer können wir ein gleichwertiges Fahrzeug zum gleichen Preis oder günstiger anbieten. Mit Zustandsgarantie und TÜV/ASU zulassungsfertig.

“Ich habe die Preise im Internet gesehen. Da werden in den USA richtig billige Limos angeboten. Dann kaufe ich lieber gleich dort.”

Grundsätzlich kann man sich leicht verrechnen wenn man den vermeintlich günstigen Dollarpreis sieht.
Hier ein Preisbeispiel für eine 2005 120″ Limousine mit 250.000 km aus Orlando:

Angebot: 15.000 dollar
Transportkosten zur Übersee-Spedition: 500 dollar
Transportkosten Übersee: 1.500 dollar
Versicherung: 300 dollar
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Gesamt 17.300 dollar = 16.000 Euro (Kurs am 1.8.2015)

Zuzüglich 10% Zoll auf alles: 1.600 Euro
Zuzüglich Entlade/Nebenkosten in Deutschland: 400 Euro
Zuzüglich 19% MwSt. auf die Summe: 3.420 Euro
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Endpreis bis Deutschland Hafen: 21.420 Euro

(Im Endpreis ist noch kein TÜV und eventuelle Reparaturen enthalten.)
Zu bedenken sind die enormen Probleme bei der Zulassung von Fahrzeugen ohne existierende Datenblätter mit Angaben über Achslasten, Felgen-Traglasten, EG-Abgasverhalten, EG-Bremse, Scheinwerfergutachten, EMV-Gutachten uvm.. Schliesslich ist der Hersteller des Fahrzeuges hier nicht bekannt, da es nach dem Umbau kein Serienfahrzeug von Lincoln oder Cadillac mehr ist. Der TÜV/DEKRA wird technische Details überprüfen um die sich in den USA niemand kümmert: Vorderachsgelenke, Spurstangen, Feststellbremse, Bremsleitungen, Rost. Übrigens werden alle Fahrzeuge mit mehr als 9 sichtbaren Sitzen (Hummer u.ä.) mit 16% verzollt, egal wir sie später zugelassen werden.

Unser Tipp:
Fragen Sie uns. Fast immer können wir ein gleichwertiges Fahrzeug zum gleichen Preis oder günstiger anbieten. Lackmängel und technische Probleme beheben wir ohne Aufpreis.
Kaufen Sie bei uns mit Zustandsgarantie und TÜV/AU zulassungsfertig.

“Ich will eine Stretchlimousine aus Florida. Da scheint immer die Sonne und darum ist das Auto bestimmt rostfrei”

Florida wird überrannt von Europäischen Touristen die Autos kaufen wollen. Das gibt der Markt nicht her. Die großen und bekannten Händler kaufen die meisten Limos bei Auktionen im Raum New York und weiter im Norden. Dort wird schon Salz gestreut wenn es nach Schnee aussieht. Außerdem hat Florida ein tropisches Klima. Hohe Feuchtigkeit im Sommer mit täglichen Regenschauern. Feuchte Nächte im Winter. In der Regel finden Sie Rostschäden im Boden/Schwellerbereich.

Unser Tipp:
Kaufen Sie keine Limo in Florida ohne sich den Title vorher anzusehen. Dort steht drin wo das Auto herkommt. Auch diverse Zulassungs-Aufkleber verraten den Herkunftsort.

Fazit:
Die Händlerpreise in amerikanischen Anzeigen sind “Händlerverkaufspreise”. Auch Anzeigen von Limousinenbesitzern richten sich meistens nach diesen Preisen, ansonsten könnten diese ihre Limo direkt beim Händler in Zahlung geben. Wir kaufen ein zum “EK” und kennen aus langjähriger Erfahrung die Quellen – das heißt wir sind in der Regel nicht teurer als ein amerikanische Händler. Das gilt besonders wenn Sie bei uns Ihre Wunschlimousine bestellen und anzahlen. Dadurch brauchen wir keine Vorfinanzierung und Lagerhaltung zu kalkulieren und können entsprechend günstig anbieten. Kaufen Sie bei uns mit Zustandsgarantie und TÜV/AU zulassungsfertig.

Zum Schluss noch eine Info zum Thema “Wie spare ich Zoll und MwSt.”
Ein gern genutzter und beim Zoll bekannter Trick ist die Eintragung eines “niedrigen” Kaufpreises in den Kaufvertrag. Wer bei einem Händler kauft der oft exportiert kann hier mächtig Pech haben. Sollte den deutschen Behörden bei irgendeinem Import der extrem niedrige Kaufpreis auffallen so wird der deutsche Zoll beim US-Zoll Amtshilfe beantragen. Die Kollegen in den USA sind nicht zimperlich und checken sofort die gesamte Buchhaltung mitsamt Kontoauszügen des Dealers durch. Der Erfolg ist meistens riesengross weil der deutsche Zoll plötzlich auf Jahre rückwirkende Unterlagen über alle Exporte des Händlers hat – jeder der dort “sehr billig” gekauft hat kann noch nach Jahren wegen Zoll- und Steuerbetrug angezeigt werden.

Gerne können Sie uns unverbindlich anrufen. Wenn Sie in den USA wirklich ein “Schnäppchen” ohne Haken und Fussangeln gefunden haben dann sollten Sie zuschlagen. Vielleicht bringen wir Ihre Limo durch den TÜV oder besorgen Ersatzteile.

Hier eine Email von Nadine M:

Hallo sehr geehrte Mitarbeiter der Firma STARLIMOS.
Darauf sollte man beim Kauf in Florida achten:
-Nie blind kaufen, sondern wirklich mal rüberfliegen und sich das Auto direkt ansehen!!!
-Egal was man von Autohändlern sagt: In USA sind sie noch viel schlimmer! Schlitzohren, die nichts umsonst machen.;o) -Wer nicht handelt, wird für doof gehalten..
-eBay: Finger weg!
-Nicht unbedingt an die Händler gehen, sondern an Limousinen-Services, die ihre Autos abgeben, um sich Neuere zu kaufen.. Gibt genug davon in Florida, und man kann sich bei den guten Hotels erkundigen!
-Einen unabhängigen Mechaniker suchen, der das Auto auf Herz und Nieren überprüft!
-Selbst an die Shipping Company wenden: 1150 $ für Container mit 2 Autos, 1600 $ für einen Einzelnen! Der Transport kann nur gegen Totalverlust versichert werden, nicht für eventuelle Schäden beim Transport.. Lohnt also nicht wirklich..;o) Der Händler verdient daran auch noch ein paar Dollar, und das was der kann, kann man selbst!
-Der Lack: Meistens schlecht.. Man sollte eine Lackierung in Deutschland auf jeden Fall einkalkulieren..
-Der Title: Carfax schön und gut, aber wenn im Title eine Bank steht, also ein „Loan“ drauf lief, muss die Bank ein notariell beglaubigtes Schreiben aufsetzen, daß es keinen Anspruch auf den Wagen mehr gibt, sonst hält der Zoll das Fahrzeug fest, bis der Fall geklärt ist, und das kostet pro Tag mindestens 100 $. Der Verkäufer muss sich darum kümmern, und die Shipping Company sieht sich den Title an, bevor sie den Auftrag entgegen nehmen..;o)
-Jetzt schon erkundigen, wo man in Deutschland die Reifen mit 107 T bekommt!!! Ansonsten direkt vor Ort kaufen und in den Wagen legen, damit diese mit verschifft werden.

Hier eine Email von Tanja H. aus Bremen:

Hallo sehr geehrte Mitarbeiter der Firma STARLIMOS.
Habe im Internet nach Informationen gesucht, und zufällig auf Ihrer Seite wichtiges für mich gefunden. Schade bloß, dass ich es früher nicht gelesen habe. Ich habe ein Problem mit einem Importeur aus Florida. Ich habe von ihm diese Bilder bekommen und ein Kaufvertrag unterschrieben. Nach kürzerer Zeit habe ich den Kaufpreis an ihn überwiesen. Die versprochene Limousine habe ich nicht bekommen. Es dauert schon mehrere Monate. Er antwortet nicht auf meine Anrufe und Faxe. Vielleicht ist er Ihnen schon als Betrüger bekannt. Sein Name ist Philipp K. aus Miami. Seine sogenannte Firma heißt XX, Inc.(Die Namen sind der Redaktion bekannt.) Bitte schauen Sie sich die Bilder genau an. Können Sie mir etwas näher über den Stand der Dinge erzählen? Was können Sie erkennen, was ich wissen sollte. Hat er vielleicht mehrere betrogen? Mit denen würde ich auch Kontakt aufnehmen. Ich wäre Ihnen dafür sehr dankbar. So ein unseriöser Dealer muss bestraft werden.